Baden in der Schwangerschaft - Tipps für sorgloses Badevergnügen!

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In der Schwangerschaft – Was ist zu beachten?

Baden in der Schwangerschaft

Baden in der Schwangerschaft

Baden in der SchwangerschaftEine Schwangerschaft bedeutet eine enorme Umstellung im Leben einer Frau. Nicht nur der Körper verändert sich, sondern auch Lebensgewohnheiten müssen umgestellt und an das heranwachsende Baby angepasst werden.
Viele Fragen werfen sich dabei auf: Was darf ich essen? Worauf muss ich achten? Wie sieht es mit Baden in der Schwangerschaft aus? Diese und viele mehr Fragen beschäftigen werdende Mütter sehr, da sie ihr Baby so gut wie möglich beschützen möchten, und eine Infektion schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben des Kindes haben können.

Ist es in Ordnung, in der Schwangerschaft baden zu gehen?

Weit verbreitet sind Bedenken bezüglich dem Baden in der Schwangerschaft, doch diese sind großteils absolut unbegründet.
Baden ist sogar sehr empfohlen. Einerseits zur Entspannung, als auch andererseits als Sport.
Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft fühlen sich viele Frauen sehr dick und plump, und es fällt schwer, laufen zu gehen oder anderen Sport zu treiben.
Schwimmen ist daher die optimale Alternative, da die Schwerelosigkeit im Wasser sehr entspannend wirkt.
Baden in der Badewanne ist auch absolut in Ordnung, wenn Sie sich an einige Regeln halten.
Einzig öffentliche Whirlpools sollten Sie vermeiden, da hier das geringe Risiko einer Pilzinfektion besteht.
Ansonsten können Sie das Schwimmen in Schwimmbädern, Seen, Meeren und Baden in der Badewanne aber genießen.

Was ist zu beachten?

Beachtenswertes beim Baden in der Schwangerschaft

  • Die Angst, dass in öffentlichen Schwimmbädern Keime über die Scheide zum Kind gelangen sollen, ist unbegründet.
    Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, können Sie allerdings einen Tampon mit der Spitze in Olivenöl eintauchen und während des Schwimmbadaufenthaltes einführen. Dies ist aber absolut keine Verpflichtung.
  • Baden in der Schwangerschaft in der Badewanne ist sehr gut, um sich zu entspannen, was sehr wichtig für Sie und Ihr Kind ist. Zu oft sollten Sie aber nicht in die Badewanne, und wenn, dann gilt es einige Sachen zu beachten.
    Die Wassertemperatur sollte auf keinen Fall mehr als 38°C betragen. Höhere Temperaturen können unter Umständen Wehen und Kreislaufprobleme auslösen.
    Gehen Sie niemals baden, wenn Sie alleine zuhause sind. Es sollte immer jemand in der Nähe sein, der Ihnen im Notfall helfen kann.
    Außerdem sollte ein Vollbad nur zwischen 10 und 15 Minuten dauern. Denn bleiben Sie länger im Wasser, so gerät der Schutzmantel der Haut aus dem Gleichgewicht.
  • Gehen Sie immer vorsichtig. Ob im Schwimmbad, am Steg oder in der Badewanne im eigenen Haus- passen Sie beim Baden in der Schwangerschaft speziell darauf auf, nicht auszurutschen. In der Badewanne und auch in der Dusche können Sie rutschfeste Matten auslegen, im Schwimmbad und am Steg empfehlen sich rutschfeste Badeschuhe.

Wie wirkt sich Baden auf das Kind aus?

Alles was eine Frau in der Schwangerschaft macht und erlebt, erlebt auch das Kind.
Es hört die Mutter mit anderen sprechen, es hört Musik, es spürt wenn die Mutter Auto fährt oder tanzt. Genau so verhält es sich mit dem Duschen und Baden.
Es spürt, genau so wie Sie, die Tropfen, die auf Ihre Haut auftreffen und sind Sie entspannt, so ist es auch das Kind.

Wie wirkt sich Baden auf die werdende Mutter aus?

Werdende Mutter beim Baden beachtenGenerell ist Duschen besser für die Haut, da sie beim Baden austrocknet.
Viele Frauen haben in der Schwangerschaft allgemein mit Hautprobleme zu kämpfen.
Gerade für diese Frauen empfiehlt es sich, nicht zu oft zu baden.
Beim Baden in der Schwangerschaft sollten Sie keine schäumenden Badezusätze verwenden. Greifen Sie stattdessen zu natürlichen Ölen.
Künstliche Badezusätze belasten neben der Haut nämlich auch den Kreislauf.
Verzichten Sie daher auf Brausetabletten, und geben Sie besser eine halbe Tasse Milch oder Sahne zum Wasser.
Diese macht Ihre Haut geschmeidig. Darüber hinaus können sich ätherische Öle mit der Milch verbinden, und schwimmen somit nicht an der Oberfläche, wie es der Fall ist, wenn Sie diese nur in Wasser geben.
Geben Sie Öle ins Wasser, so achten Sie danach besonders darauf, dass Sie nicht ausrutschen!

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