Homöopathie in der Schwangerschaft - Was darf man tun?

in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft – Was ist zu beachten?

Homöopathie in der Schwangerschaft

Homöopathie in der Schwangerschaft

Homöopathie in der SchwangerschaftDie Schwangerschaft – manche bezeichnen sie als die schönste Zeit des Lebens, für andere wiederum ist es eine schwere Zeit. Übelkeit, Kreuzschmerzen und körperliche Veränderungen können die Vorfreude auf das heranwachsende Kind durchaus stark trüben. Um diese negativen Faktoren so schnell wie möglich aus dem Weg zu schaffen, ist die Nachfrage nach Medikamenten groß. Doch nicht alles ist erlaubt, denn so manche Inhaltsstoffe können dem Embryo schaden. Wie sieht es mit Homöopathie in der Schwangerschaft aus? Ist das erlaubt, empfohlen oder verboten?

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist eine zur Schulmedizin alternative Art der Behandlung von Krankheiten und Beschwerden mit rein pflanzlichen Stoffen, und dadurch auch nebenwirkungslos. Der Grundsatz lautet: Gleiches mit Gleichem zu behandeln.

An einem Beispiel erklärt heißt das: Chinarinde kann zur Behandlung von Malaria eingesetzt werden. Wenn man als gesunder Mensch Chinarinde unverdünnt zu sich nimmt, so treten Malariasymptome auf. Dieser Mensch fühlt sich genauso, als würde er Malaria haben. Wenn der Wirkstoff jedoch einem Menschen, der tatsächlich Malaria hat verabreicht wird, so kann es geheilt werden.
Da es etwa 250 verschiedene Wirkstoffe gibt, führt ein Homöopath ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um alle Symptome herauszufinden, und somit das richtige Mittel finden zu können.
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts bewährt sich diese Methode der Behandlung von Beschwerden und Krankheiten schon, und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Der Hauptgrund: es sind natürliche Stoffe, die keine Nebenwirkungen hervorrufen.

Wie ist das in der Schwangerschaft?

Homöopathie bei SchwangerenHomöopathie in der Schwangerschaft ist eine gute Methode, um auftretende Schwangerschaftsbeschwerden zu lindern. Vor allem Übelkeit, Kopfschmerzen, Wasserablagerungen in den Beinen sind Probleme, mit denen werdende Mütter zu kämpfen haben. Auch Schlaflosigkeit, häufiges Wasserlassen und Sodbrennen treten vermehrt auf.
Die Schulmedizin mit den vielen möglichen Nebenwirkungen ist oft keine Option für werdende Mütter. Homöopathie in der Schwangerschaft ist hingegen eine gute Möglichkeit. Denn es können weder bei Ihnen, noch bei Ihrem ungeborenen Kind Schäden entstehen.

Was wichtig ist, über Homöopathie in der Schwangerschaft zu wissen:

  • Suchen Sie einen Homöopathen auf. Dieser kann in einem ausführlichen Gespräch ganz genau feststellen, welches Mittel in welcher Potenz für Sie geeignet ist. Grundsätzlich ist die Potenz in der Schwangerschaft niedriger dosiert.
  • Homöopathische Mittel können die Symptome zu Beginn der Einnahme der Mittel noch einmal verschlechtern. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken, das ist nicht nur bei Homöopathie in der Schwangerschaft, sondern immer der Fall. Nach dieser Spitze werden die Symptome aber rasch weniger, und Sie sollten sich schnell wieder besser fühlen.
  • Sollte es durch Homöopathie in der Schwangerschaft innerhalb von zwei Wochen zu keiner Besserung kommen, sollten Sie erneut Rücksprache mit Ihrem Homöopathen halten.
  • Denken Sie daran, dass Homöopathie in der Schwangerschaft typische Schwangerschaftsbeschwerden lindern kann, bei Akutproblemen wie Unterleibsschmerzen, Blutungen oder ähnlichem sollten Sie aber unbedingt Ihren Frauenarzt, oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Was kann behandelt werden?

Der Wirkungsbereich von Homöopathie in der Schwangerschaft ist sehr weitreichend.

Während der Schwangerschaft:

Linderung durch Homöopathie

  • Schwangerschaftsübelkeit:
    Sepia, Nux moschata und Pulsatilla sind bewährte Mittel gegen die häufig auftretende Morgenübelkeit.
  • Unstabiles Gefühlsleben:
    Während der Schwangerschaft werden verschiedene Hormone im Körper produziert, die sich teilweise unvorteilhaft auf das Gefühlsleben der werdenden Mütter auswirken. Auch dem kann Homöopathie in der Schwangerschaft Abhilfe leisten.
  • Sodbrennen:
    Vor allem im letzten Drittel ist Sodbrennen ein häufig auftretendes Problem.

Während der Geburt:

  • Wehen:
    Sind sie zu schwach, brauchen sie etwas Anstoß, sind sie zu stark, gibt es den Wunsch nach Erleichterung der Schmerzen. Egal was es ist- Homöopathie in der Schwangerschaft kann mit einem helfenden und unterstützenden Mittel aufzeigen.

Nach der Geburt:

  • Milchstau, Brustentzündung:
    Selbst Stillen bereitet manchen Frauen Sorgen und Schmerzen. In der Homöopathie gibt es passende Gegenmittel.
  • Milchunverträglichkeit:
    Ab und an kommt es vor, dass die Neugeborenen Muttermilch schlecht vertragen. Nach Gabe von Homöopathischen Präparaten an das Baby sollte dieses Problem aber aus der Welt geschafft werden können.


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